Der Betrieb
Blumen-Steinbuch in Ulm

Gegründet wurde der Betrieb 1908 als Friedhofsgärtnerei von Robert Steinbuch. Durch die darauffolgenden Kriegsjahre konnte die Firmengeschichte nicht weiter verfolgt werden.

1949 übernahm sein Sohn Robert Willhelm Steinbuch die Friedhofsgärtnerei und baute diese mithilfe seiner Frau Rosa Steinbuch weiter aus.

1968 wurde ein einfacher Verkaufsraum im Gewächshaus eingerichtet. Hier wurden die ersten Sträuße gebunden, Kränze und Sarggebinde erstellt. Auch die selbst erzeugten Produkte der Gärtnerei wurden hier abgesetzt.

1974 wurde ein richtiger Blumenladen in Betrieb genommen.

1979 stand nunmehr schon die 3. Generation bereit und übernahm die Friedhofsgärtnerei mit dem dazugehörenden Blumenladen. Dies ist der Sohn Robert Hans Steinbuch - Gärtnermeister und die Tochter Ursula Renate Schade geb. Steinbuch - Floristmeisterin.

2003 wurde der Betrieb in die Eythstraße 27, der früheren Gärtnerei Bentner, umgesiedelt und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hauptfriedhofes Ulm. Markant ist vor allem die Lage an der Alten Bundesfestung Ulm, die untere Gaisenberg-Bastion ist hier zum Teil noch erhalten.

2006 wird die 4. Generation in der Firma tätig. Christoph Michael Schade erlernte den Beruf des Gärtners und den des Floristen und ist bereit den Betrieb fortzuführen und weiter voran zu bringen. Im Jahr 2011 erlangte er ebenfalls den Meistertitel im Beruf des Floristen.

2016 tritt Robert Steinbuch aus der Gesellschaft aus und übergibt seine Anteile an seinen Neffen Christoph Schade, um die wohlverdiente Rente zu genießen. Der Betrieb wird somit von Ursula Schade und ihrem Sohn Christoph Schade weitergeführt. Zudem wurde der Firmenname in Blumen Steinbuch GbR geändert, um den Wiedererkennungswert nicht zu verlieren.